Escultura a los donantes de sangre de Almería

Die Blutspender

Marmorskulptur, die einen Blutstropfen darstellt, ein Werk von Rodrigo Valero (2003). Sie steht in der Avenida Federico García Lorca.


Busto del Padre Ballarín en Almería

Büste des Padre Ballarin

Diese Büste ist dem Pater Padre Ballarin, Prior der Dominikaner gewidmet. Ballarin sah die fortschreitende Verfall der Stadt und dachte darüber nach, wie er alles für das er verantwortlich war, bewahren könnte. Er hatte ein besonderes Interesse daran, das Bild unserer Schutzpatronin, la Virgen del Mar zu erhalten, und ging sogar so weit, dass er sie ersetzte, um eine Zerstörung zu vermeiden, was unter allergrößter Geheimhaltung erfolgte. Dies trug dazu bei, das Bild zu erhalten, vor allem bei den Ereignissen des Jahres 1936, in dem es an der Kirche der Schutzpatronin mehrere Versuche von Brandanschläge gab. Am 23. Juli des gleichen Jahres brannte sie ab, und das Kirchenschiff wurde zu einem Haufen Schutt.

Bis 39 blieb die Kirche in diesem Zustand, bis eine Gruppe von 50 Freiwilligen aus Almeria, die dem Ruf des Paters Ballarin folgten, mit der Schuttbeseitigung begann. Aber dennoch blieb das Bild versteckt, weil die Bombardierungen auf die Stadt zunahmen und das Risiko bestand, dass es zerstört würde.

Nach dem Ende des Bürgerkriegs wurde verbreitet, dass man alle Bilder der Jungfrau gerettet hatte, und im April tauchte das Bild wieder auf, unter anderem Dank der Bemühungen des Paters Ballarin. Darüber hinaus förderte der Pater den Wiederaufbau und die Beschaffung von Spenden für das Heiligtum.


Busto a Federico García Lorca en Almería

Die Büste des Federico Garcia Lorca

Federico Garcia Lorca hatte mehr als eine lockere Beziehung zu Almeria. Außer dass es der Ort war, der ihn zum Schreiben des berühmten Buches “Bluthochzeit” inspirierte, so war es auch hier, wo er in seiner Kindheit drei Jahre lang gewohnt hatte.

Die Stadt Almeria bringt ihm mit der “Avenida Federico García Lorca“, besser bekannt als “La Rambla” und mit der Büste eine Huldigung dar. Die Büste befindet sich auf dem Plaza Maestro Rodriguez Espinosa, der der Lehrer von Lorca während seines Aufenthalts in Almeria von 1906 bis 1909 gewesen war. Auf dem gleichen Platz, der früher Balmez genannt wurde, steht auch das Haus, in dem Lorca wähend dieser drei Jahre gewohnt hatte.


Busto a Celia Viñas en Almería

Die Büste der Celia Viñas

Seit 1984 schmückt diese Skulptur den Bendicho Platz als Hommage an die Schriftstellerin Celia Viñas Olivella (Lerida, 16. Juni 1915 – Almeria, 21. Juni 1954), die Poesie für Kinder auf kastilisch und katalanisch schrieb. Kurze Werke, die aber im Panorama der Nachkriegszeit als innovativ und bahnbrechend galten. Viñas studierte Philologie an der Universität von Barcelona und arbeitete mehrere Jahre als Lehrerin in Almeria, wohin sie 1943 kam. Hier heiratete sie den Lehrer Arturo Medina aus Almeria und lebte in enger Verbundenheit mit den Einheimischen bis zu ihrem Tod im Jahr 1954.


San Valentin Almería

Das Flachrelief des Heiligen Valentin

Ein Werk von Jesus de Perceval, das sich auf dem Plaza Campoamor, gegenüber dem Palacio de los Marqueses de Cabra – Palast der Marquis de Cabra befindet. Es präsentiert sich in Form eines Monolithen aus Plexiglas und Aluminium, der sich von den polychromen Steinen abhebt. Am unteren Teil des Werks steht ein Vers von Ramon de Campoamor, dem Schriftsteller, nach dem der Platz benannt ist: “Es ist der Liebe Merkmal, wenn sie eine wahre Liebe ist, die ganze Welt in einem einzigen Wesen zusammenzufassen”. Eine der Besonderheiten des Werkes ist, dass es von einem niedrigen Gitter umgeben ist, an dem verliebte Paare ein Vorhängeschloss anbringen können, als Symbol ihrer Beziehung.

 

 


Turismo de Almería, escultura al Educador

Almeria der Erzieher

Diese Statue von 1969 ist ein Andenken an die Figur des Lehrers, dargestellt von einem Lehrer, der seinen Schülern Wissen vermittelt. Sie steht auf dem Plaza Juan Cassinello, der auch als Plaza del Educador (gegenüber dem Postgebäude) bekannt ist.


Muralla del Jayran y Cerro San Cristóbal

Muralla de Jayrán y Cerro de San Cristóbal

Desde la Alcazaba, desciende hacia el norte a través del Barranco de la Hoya, una línea de muralla que llega hasta el Cerro de San Cristóbal, construida en tiempos del rey Jairán (1012-1028) en el siglo XI. Son los restos que quedan del amurallamiento del barrio de la musalla, que desde el cerro descendería por la actual calle Antonio Vico.

En el cerro, conocido en época musulmana como Monte Laham, se encuentran siete torreones, tres musulmanes de planta cuadrada y cuatro cristianos de planta semicircular, éstos construidos por los templarios de Alfonso VII, que hicieron del lugar un fuerte-capilla tras la conquista cristiana de la ciudad al mando de las tropas de Alfonso VII en 1147.

En dicho cerro, que es un impresionante mirador de la ciudad, se encuentra sobre un gran pedestal, la imagen del Sagrado Corazón de Jesús, de mármol de Macael, restaurada en el año 2000 que bendice la ciudad y el Mar Mediterráneo, y que fue construida en el siglo XX (alrededor de 1930).