La Medina
Es el núcleo primitivo de la ciudad. Abderramán III, fundó Almería en el año 955 (siglo X), amurallando el núcleo de la Medina y mandando construir en dicho siglo una fortaleza para defender la ciudad, y una mezquita mayor para la oración.
Se extendía desde la Avenida del Mar hasta la calle de La Reina. La cruzaba en diagonal desde la Puerta de la imagen (al inicio de la calle Reina) hasta la Sortida o del Socorro (en la calle Socorro), el camino de Pechina o calle Real de la Almedina, perteneciente a la medina califal, cuyo trazado se conserva.
Otra calle principal era la que iba desde la calle Cruces Bajas, Santa María, San Antón y San Juan. En estas vías principales, de anchura mínima (no excediendo de 3 m), se injertaban calles secundarias, más estrechas y sinuosas, que a su vez se dividían en una ramificación de callejones en recodo y sin salida (como el que se abría en la calle de Santa María).
En estas calles descritas y callejones, no quedaban espacios libres para plazas y placetas. Encontrándose en torno a la Mezquita Mayor, el barrio comercial, formado por alhóndigas, zocos y bazares. Allí, se situaba la Alcaicería (barrio comercial de lujo). Las atarazanas, situadas por la zona de la actual calle Atarazanas, ocupaban un buen espacio en el extremo suroriental de la medina. Multitud de barrios la rodeaban, cada uno con su pequeña mezquita, como es el caso de la que existía en la actual ermita de San Antón.
Die Alcazaba-Festung
Die Alcazaba-Festung ist mit ihren 1430 Metern Mauerumfang das größte muslimische Bauwerk in Spanien. Sie wurde auf Veranlassung von Abderramán III im 10. Jahrhundert nach der Gründung der Stadt errichtet. Die Festung besteht aus drei Teilanlagen, die ersten beiden stammen aus der muslimischen Zeit, und die letzte, eine christliche Teilanlage, wurde nach der Eroberung der Stadt im Jahre 1489 durch die Katholischen Könige erbaut.
Die Festung liegt auf einem Hügel, über dem alten Zentrum der Stadt, der Medina. In ihr finden wir einen ersten Burgbereich, wo es einen großen rekonstruierten Garten und Zisternen aus der muslimischen Epoche gibt.
Auf dem zweiten Burgbereich befand sich der große Palast des Königs Almotacin aus dem 11. Jahrhundert. Dieser bestand aus einem öffentlichen Teil, in dem sich heute die Zisternen des Kalifen aus dem 10. Jahrhundert befinden, einem christlichen Bogen aus dem 16. Jahrhundert, der zur Residenz des ersten christlichen Schlossvogts der Stadt gehörte, der Mudejar-Kapelle des Heiligen Johannes (ermita de San Juan) und einigen öffentlichen Bädern, die wie andere Gebäude auch rekonstruiert wurden. Im mittleren Bereich befanden sich außerdem das Regierungsgebäude und der Empfangsbereich des Palasts. Im oberen Bereich befand sich der private Bereich des Palasts des Königs Almotacin. Von diesem Bereich sind nur noch Reste von privaten Bädern erhalten und die einzige Wand, die stehenblieb, war der sogenannte “Aussichtspunkt oder Fenster der Odaliske”, der eine merkwürdige Legende über eine Liebesgeschichte zwischen einem christlichen Gefangenen und der Lieblingssklavin des Königs in sich birgt.
Zum Schluss treffen wir auf den letzten Burgbereich, der schon christlich ist, und den die Katholischen Könige nach der Einnahme der Stadt erbauen ließen. Es handelt sich hierbei um eine christliche Burg innerhalb der muslimischen Festung. In ihr befindet sich ein großer Waffenplatz mit drei charakteristischen Türmen: der Burgfried, la Noria und der Pulverturm.
Adresse: C/Almanzor s/n. 04002 Almería.
Telefon: 950 801 008
Stunden:
Vom 16. September – 31. März
Dienstag bis Samstag von 9,00 bis 18,30 Stunden
Sonntag und an Feiertagen von 10.00 bis 17.00 Uhr
Montag: geschlossen
Von April 1-31 Mai
Dienstag bis Samstag von 9,00 bis 20,00
Sonntag und Feiertage von 10,00 bis 17,00 Stunden.
Montag: geschlossen
Vom 16. Juni bis 15. September:
Jeden Morgen 9,00-15,30 Stunden
Abends 18,30-22,00 Stunden.
Sonntag : 10 bis 17 Uhr






